So verbessern Sie die Qualität von Zahnradschmiedestücken
So verbessern Sie die Qualität der AusrüstungSchmiedenS? Yidu Tongxin Precision Forging Co., Ltd. weist darauf hin: Die Härte ist ein sehr wichtiger Qualitätskontrollindikator für Zahnradschmiedestücke während der Wärmebehandlung. Dies liegt nicht nur daran, dass die Härteprüfung schnell und einfach ist und die Schmiedestücke nicht beschädigt, sondern auch daran, dass aus dem Härtewert Rückschlüsse auf andere mechanische Eigenschaften gezogen werden können. Durch die sinnvolle Bestimmung des Härtewerts nach der Wärmebehandlung erhalten die Schmiedestücke eine hervorragende Leistung, was für die Verbesserung der Qualität und die Verlängerung der Haltbarkeit von großer Bedeutung ist.
Um die Qualität von Zahnradschmiedestücken zu verbessern, müssen neben dem Härtewert auch weitere mechanische Leistungsindikatoren angegeben werden:
1. Eine richtige Balance zwischen Stärke und Zähigkeit. Im Allgemeinen ergänzen sich Festigkeit und Zähigkeit von Stahlwerkstoffen gegenseitig. Bei Strukturschmiedeteilen wird die einmalige Schlagzähigkeit häufig als Sicherheitskriterium verwendet, um eine hohe Zähigkeit ohne Einbußen bei der Festigkeit anzustreben, was zu groben und schweren mechanischen Produkten mit kurzer Lebensdauer führt. Im Gegensatz dazu werden bei Werkzeugen und Formen zur Verbesserung der Verschleißfestigkeit eine hohe Härte und eine hohe Festigkeit (Torsionsfestigkeit) angestrebt, während die Rolle der Zähigkeit bei der Reduzierung von Formsplittern und -brüchen ignoriert wird und die Lebensdauer ebenfalls nicht lang ist. Daher sollten die Arbeitsbedingungen und Fehlerformen von Schmiedestücken untersucht und analysiert werden, und auf der Grundlage des richtigen Gleichgewichts von Festigkeit und Zähigkeit sollten die Festigkeits- und Zähigkeitsindikatoren bestimmt werden, die die Schmiedestücke annehmen sollten.
2. Gehen Sie richtig mit der Beziehung zwischen Materialfestigkeit, Strukturfestigkeit und Systemfestigkeit um. Alle Materialfestigkeitsindikatoren werden anhand von Standardproben gemessen und hängen von der Mikrostruktur des Materials ab (einschließlich Oberflächenzustand, Eigenspannung und Spannungszustand). Die strukturelle Festigkeit von Schmiedestücken wird durch Größenfaktoren und Kerbwirkungen beeinflusst, während die Systemfestigkeit von der Wechselwirkung mit anderen Schmiedestücken abhängt. Zwischen diesen drei Aspekten gibt es erhebliche Unterschiede. Beispielsweise ist die Ermüdungsfestigkeit eines glatten Teststabs des Materials hoch, die Ermüdungsfestigkeit des tatsächlichen Objekts kann jedoch sehr niedrig sein. Daher ist es für einige wichtige Teile sinnvoller, die mechanischen Leistungsindikatoren auf der Grundlage der Ergebnisse von Simulationstests zu bestimmen.
3. Die Festigkeitsanpassung der Komponenten sollte angemessen sein. Zahlreiche Experimente und praktische Anwendungen haben gezeigt, dass die Lebensdauer verlängert werden kann, wenn die Komponenten (z. B. Schneckenräder, Kettenräder, Kugellager und -ringe sowie Übertragungsräder usw.) eine Festigkeitsanpassung erreichen. Beispielsweise sollte die Härte der Kugel 2 HRC höher sein als die des Rings, und die Oberflächenhärte des Antriebszahnrads der Hinterachse eines Autos sollte 2-5 HRC höher sein als die des Sitzes des angetriebenen Zahnrads. Wenn der gleiche Stahl mit der gleichen Methode verarbeitet wird, um Reibpaarungen mit der gleichen Härte zu erhalten, ist die Verschleißfestigkeit relativ schlecht.
4. Bei oberflächengehärteten Schmiedestücken sollte die Festigkeit des Kerns und der Oberfläche angemessen aufeinander abgestimmt sein. Wenn oberflächenhärtende Teile (z. B. Aufkohlen und Abschrecken, Kohlenstoff-Stickstoff-Co-Abschrecken, Nitrieren, Induktionsabschrecken usw.) verarbeitet werden und die Tiefe der gehärteten Schicht festgelegt ist, sollte der Kern eine angemessene Festigkeit aufweisen, um sicherzustellen, dass die Festigkeit des Kerns und der Oberfläche einen guten Übereinstimmungszustand erreichen, wodurch sichergestellt wird, dass das Schmiedestück eine lange Lebensdauer hat. Wenn die Festigkeit des Kerns zu gering ist, ist die Übergangszone anfällig für die Entstehung von Ermüdungsquellen, was zu einer Verschlechterung der Ermüdungsleistung führt. Wenn die Festigkeit des Kerns zu hoch ist, ist die Oberflächeneigendruckspannung gering und die Ermüdungslebensdauer ist ebenfalls nicht lang.